Archiv der Kategorie: Presseberichte

Bericht im Helmstedter Sonntag, 02.10.2016

Ein bisschen Glück schenken

Datum:  |  Autor: Helmstedter Sonntag / CHW

Zur Weihnachtsaktion gehört immer auch etwas Öffentlichkeitsarbeit. Hier ein Zeitungsartikel über die CHW Weihnachtsaktion im Helmstedter Sonntag, 02.10.2016

OSTSEE-ZEITUNG 20.06.2016

Zeitungsberichte über den CHW-Hilfstransport

Datum:  |  Autor: Blitz / OZ / CHW

Viele Spender, Fahrer und Verladehelfer haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass sich unser großer Hilfstransport am 12. Juni voll beladen auf den Weg machen konnte. Inzwischen ist der LKW abgeladen, die Hilfsgüter sind an den richtigen Stellen angekommen. Am Wochenende berichteten nun die regionalen Blätter »Blitz« (So., 19.06.) und OSTSEE-ZEITUNG (Mo, 20.06.).

Albanienhilfe startet heute in Bergregion

Datum:  |  Autor: OSTSEE-ZEITUNG

Gestern wurde gepackt, heute früh um 4 Uhr sind drei Fahrzeuge in Richtung Albanien aufgebrochen. Mit dabei ist Siegrid Brey. Die frühere Chefin von Hörgeräte Brey in Wismar strotzt vor Tatendrang. „Ich will etwas Sinnvolles mit der Zeit anfangen, die ich jetzt habe. Ich könnte auch in der Ecke rumsitzen und mich selbst bedauern. Aber ich will da helfen, wo Hilfe nötig ist“, sagt die 62-Jährige.

Großzügige Spenden für das Internat in Bishnica

Datum:  |  Autor: OSTSEE-ZEITUNG

Novasol unterstützt den Christlichen Hilfsverein Wismar e.V. regelmäßig. Am Samstag wurden zusätzlich 14.000 Euro zu Gunsten des CHW-Internats im albanischen Bergdorf Bishnica übergeben.

Schulmöbel: Aus der Krempermarsch in die Mokra-Region

Datum:  |  Autor: Hallo Steinburg / CHW

29 Tische, 50 Stühle und zwei Schultafeln aus der Krempermarsch tragen nun dazu bei, den Schulunterricht in der albanischen Mokra-Region zu verbessern. Zeitungsbericht aus „Hallo Steinburg“ vom 17.12.2014

Der Ehrenbürger

Datum:  |  Autor: CHW

Eigentlich kannte er nur Radio Tirana. Das hat der Wismarer Pastor Frieder Weinhold während seiner Jugend in der DDR heimlich gehört – und sich amüsiert über die Sozialismus-Schelte, die da gen Sowjetunion und DDR geschickt wurde. Viel später erst, da war die Wende schon vorbei, schlug auf einer Veranstaltung seiner Freikirche jemand vor, Hilfsgüter nach Albanien zu bringen.

Pressemitteilung: Besuch einer Delegation des Christlichen Hilfsvereins Wismar e.V. (CHW) In Pogradec

Datum:  |  Autor: CHW

Mitarbeiter des CHW waren in der Zeit vom 1. bis 13.12.2013 in der südostalbanischen Stadt Pogradec zu ihrem jüngsten Hilfseinsatz. Dabei wurden über 2500 Weihnachtspäckchen an Kinder in albanischen Bergdörfern der Region und über 500 Familienpakete verteilt. Diesen Besuch nahm der Stadtrat von Pogradec zum Anlass, die Arbeit des CHW zu würdigen, insbesondere das über zwanzigjährige persönliche Engagement von Frieder Weinhold hervorzuheben.

Weihnachtsfreude für Kinder in Albanien

Datum:  |  Autor: Nordwestzeitung / CHW

Die Albanienhilfe des Christlichen Hilfsvereins Wismar ist wieder angelaufen. Vorsitzender Frieder Weinhold (60) informierte darüber am Mittwoch in der Bookholzberger Friedenskirche. – von Lina Bande, Nordwestzeitung

Pressemitteilung: Familienpaketaktion Sommer 2013

Datum:  |  Autor: CHW

Der Christliche Hilfsverein Wismar e.V. plant in diesem Jahr wieder eine Familienpaketaktion für albanische Bergdörfer. Mitte Juni wird sich ein Team aus Wismar und Chemnitz auf den Weg machen. Wir planen, 1.000 Pakete mit Familienbedarf mitzunehmen, außerdem Büroausstattungen und Schulmöbel.

Pressemitteilung: Ehrung durch Veteranenkomitee

Datum:  |  Autor: CHW

Am Samstag, 9.2.2013 hat der Kreisvorstand der Veteranenvereinigung LANC (Lufta antifashiste nacional clirimtare – antifaschistischer nationaler Befreiungskampf) des Kreises Pogradec Frieder Weinhold eingeladen, um ihm aus Dank für die Unterstützung (Büroausstattung) und die gesamte Arbeit des CHW eine Ehrenurkunde zu überreichen. Für den Vorsitzenden des CHW war es ein persönliches Anliegen im Sinne der Völkerverständigung, sich mit den Mitgliedern dieser Organisation zu treffen.

Rennschwein Rudi Rüssel soll die Sprache retten

Datum:  |  Autor: CHW

Albanisch ist eine der ältesten Sprachen Europas. Doch die einst blühenden Dialekte hat Diktator Enver Hoxha jahrzehntelang in ein enges Korsett gepresst. Nun soll ein deutsches Kinderbuch helfen, sie aus dem Tief zu holen.

NDR-Reisesendung mit Bildern aus Holtas

Datum:  |  Autor: CHW

Albanien hat als Reiseland immer noch eine gewisse Exotik. Am So 16.09.2012 strahlte das NDR-Reisemagazin „Hanseblick“ einen ausführlichen Filmbericht aus. Die Sendung stellt Land und Leute vor, zeigt verschiedene Seiten Albaniens und gibt dadurch einen sehr guten Einblick in das weitgehend unbekannte Balkanland.

Weihnachtspäckchen im Armenhaus

Datum:  |  Autor: OSTSEE-ZEITUNG

In 30 Dörfern wurden Kinder beschenkt. Frieder Weinhold, Chef der Albanienhilfe, sieht Bedarf an Unterstützung für das südosteuropäische Land auch in den nächsten 20 Jahren. – Ein Reisebericht von OZ Redakteur Heiko Hoffmann

Albanien: Gott im „ersten atheistischen Land der Welt“

Datum:  |  Autor: Matthias Pankau / idea / CHW

Seit 20 Jahren unterstützt der „Christliche Hilfsverein Wismar“ notleidende Menschen in Albanien – nicht nur materiell, sondern auch geistlich. Ein Beitrag von idea-Redakteur Matthias Pankau.

Große Geschichte der Nächstenliebe

Datum:  |  Autor: OSTSEE-ZEITUNG

Die Albanienhilfe Wismar besteht seit 20 Jahren. Am Sonnabend wurde gefeiert, auch mit Gästen vom Balkan.

Frieder Weinhold: „Albanien braucht unsere Partnerschaft noch mindestens 20 Jahre“

Datum:  |  Autor: epd / CHW

Die Albanienhilfe des Christlichen Hilfsvereins Wismar feiert am Wochenende ihr 20-jähriges Bestehen. Neben einem Empfang im Rathaus sind am Samstag auch mehrere Vorträge geplant. Am Sonntag gibt es einen ökumenischen Gottesdienst in der Neuen Kirche. Der 58-jährige Frieder Weinhold, der von 1985 bis 2009 als evangelisch-methodistischer Pastor in der mecklenburgischen Hansestadt arbeitete, hat die Albanienhilfe Wismar gegründet. Der gebürtige Sachse ist heute hauptamtlich Projektmanager der Albanienhilfe und rechnet damit, dass die Partnerschaft mit dem Balkanland mindestens noch weitere 20 Jahre benötigt wird.