Tagesseminar, Wismar

Datum:  |  Autor: CHW

Selbst anpacken: Möglichkeiten privater Initiativen am Beispiel von Rafiki (Tansania) und CHW (Albanien)

Aus dem Blickwinkel zweier deutscher Hilfsvereine betrachten wir die ­Situation in Tansania und Albanien, und zwar mit dem Schwerpunkt der realen Hilfs- und Einflussmöglichkeiten, Netzwerkarbeit und Förderung durch den deutschen Staat. Der Verein Rafiki leistet in Tansania praktische Hilfe sowie Bildungsarbeit an Schulen. Im Rahmen des Weltwärts-Programmes leisteten zuletzt 11 deutsche Jugendliche ihren Freiwilligendienst in Tansania. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wird in der ­gleichen Vorgehensweise die Arbeit des CHW dargestellt.

In der Abschlussrunde geht es um Wege, wie ehrenamtliche Mitarbeiter aus Deutschland ihre Ideen und Möglichkeiten der Mitarbeit in solchen Projekten einbringen können. Daher laden wir besonders Menschen ­jeden Alters ein, die daran interessiert sind, sich konkret in einem Hilfsprojekt einzubringen.

 

Samstag, 28.08.  
9:00 – 10:00 Ankommen bei Kaffee und Keksen, Kennenlernen
10:00 Vortrag und Diskussion: Aktionen und Projekte von Rafiki in Tansania und ihre Auswirkungen vor Ort
12:30 Mittagessen
14:00 Vortrag und Diskussion: Aktionen und Projekte des CHW in Albanien und ihre Auswirkungen vor Ort
16:30 – 18:00 Feedback, Abendessen, Ausklang

 

Teilnehmerinfos

Datum: Samstag, 28. August 2021, 9:00 – 18:00 Uhr
Ort: CHW Vereinshaus, Turnplatz 4, 23970 Wismar
Seminarleitung: Dietmar Schöer

Marcus WackReferent: Marcus Wack, Geschäftsführer des Bildungsträgers BiBeKu Gesellschaft für Bildung Beruf Kultur mbH und stellvertretender Vorsitzender des deutsch-tansanischen Freundschaftsvereins Rafiki e.V.

Kontakt: Dietmar Schöer
Telefon: ‭0160-5 57 65 86‬
ed.vewhc@reeohcs.ramteid

 

 

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Die Seminarreihe wird von Engagement Global gefördert, mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Für den Inhalt ist alleine der Christliche Hilfsverein Wismar e.V. verantwortlich. Die dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des BMZ wieder.