Eduart, der Film – Eine Geschichte zwischen Griechen und Albanern

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Die griechische Filmemacherin Angeliki Antoniou nahm vor einigen Jahren Kontakt zum CHW auf. Bei der Suche nach Deutschen, die in Albanien Missionsprojekte durchführen, fand sie die Internetseiten der Wismarer Albanienhilfe. Sie suchte Kontakte nach Albanien, da sie einen Film über den Albaner Eduart gestalten wollte.

Regisseurin Angeliki Antoniou informierte sich auch in Bishnica über die Situation in Albanien

Eduart hatte Anfang der 90er Jahre als Flüchtling in Athen einen Griechen umgebracht. Der Mord konnte viele Jahre nicht aufgeklärt werden, bis sich Eduart der griechischen Polizei selbst stellte. Dazu war der Albaner fähig, nachdem er durch einen deutschen Missionar zum Glauben gefunden hat. Seine Verantwortungsübernahme gegenüber seiner Tat hat die griechische Öffentlichkeit sehr bewegt und ein Stück Versöhnung zwischen Albanern und Griechen befördert.

„Eduart, der Film“ war von Griechenland sogar für den Oscar nominiert worden. Der CHW konnte bei seiner Entstehung behilflich sein.

Hinweis

Sie können eine Vorführung des Filmes durch den CHW gegen Spenden erhalten – mit Hintergrundgespräch.

 

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