Schlagwort: Albanienheft 2007

Albanienheft 2007

Datum:  |  Autor: CHW

Informationsheft der Albanienhilfe Wismar
Schwerpunkt: Schwerer Weg der Demokratie

Forstpraktikum in Bishnica

Datum:  |  Autor: CHW

Und da sage noch einer, angehende Waldarbeiter könne nichts erschüttern. Fehlanzeige! Vier Wochen waren Stefan Thiele und Felix Sprung in den Bergen rund um Bishnica unterwegs, um sich mit Forstwirtschaft albanischer Prägung zu beschäftigen. Die beiden „werdenden“ sächsischen Waldarbeiter absolvierten im Rahmen ihrer Ausbildung ein vierwöchiges Praktikum.

15 Jahre Arbeit für Albanien

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Kurz nach der politischen Wende in Ostdeutschland, wie auch in Albanien, haben sich Menschen aus Wismar, vor allem aus der Evangelisch-methodistischen Gemeinde entschlossen, mit Hilfsgütern nach Albanien zu fahren. Genau genommen fiel die Entscheidung, einen Transport zu organisieren, am 24. November 1991. Umfangreiche Vorbereitungen folgten.

Berlin – eine ganz besondere Erfahrung

Datum:  |  Autor: CHW

Meine Kommilitonin Elona Vreto und ich studieren zurzeit Germanistik im fünften Semester an der Universität Tirana. Erst nach vielen Jahren hatten wir 2006 endlich die Gelegenheit, nach Deutschland zu fliegen. Der Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt war dann wohl auch die Erfüllung eines Traums, den wir lange schon hatten.

Schwerer Weg der Demokratie

Datum:  |  Autor: Ruth Weinhold / CHW

Anderthalb Jahrzehnte nach den ersten freien Wahlen fällt es den Menschen immer noch schwer, Regierenden zu trauen, die selbst erhebliche Probleme haben, die Fesseln der Vergangenheit abzulegen. Die Fortschritte, die Albanien in den letzten Jahren gemacht hat, sind aber dennoch enorm. Einen Blick auf die Entwicklung des Demokratieverständnisses im kleinsten Balkanland gibt Ruth Weinhold.

Die Freiheit gestalten

Datum:  |  Autor: Helmut Specht / CHW

Albanien habe ich erstmals auf Einladung der damaligen Regierung im Januar 1978 besucht. Das Land war für Jahrzehnte total isoliert, jegliche Religion verboten und es war das sprichwörtliche Armenhaus Europas. Ich war erschüttert über den Zustand des Landes. Nach der Wende hat sich glücklicherweise in anderthalb Jahrzehnten viel geändert – auch dank der Initiative von Frieder Weinhold und seiner vielen engagierten Helfer. Die wirtschaftlichen Verhältnisse zu bessern, das benötigt doch einen langen Zeitraum; die Menschen jedoch brauchen auch neue Motivation und Lebenskraft.