Schlagwort: Albanienheft 2017

Albanienheft 2017

Albanienheft 2017

Datum:  |  Autor: CHW

Informationsheft des Christlichen Hilfsvereins Wismar e.V.
Schwerpunkt: Die Kinder von Bishnica

Dietmar Schöer und Saimir Rakipllari (links) in Buzaishte

Finanzbericht 2016

Datum:  |  Autor: Dietmar Schöer

Anfang 2016 haben wir uns gefragt, welche Auswirkungen die Flüchtlingswelle wohl auf die Spendenbereitschaft für unsere ­Albanienhilfe haben wird. Würde sie angesichts der Nöte hierzulande – und auch manch negativer Nachrichten über „die Balkanländer“ – zurückgehen? Die gute Nachricht ist: Das Gegenteil ist der Fall!

21. Januar 2017: Ehrenamtsfeier im Wismarer Vereinshaus

Jahresrückblick 2016

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Zahlreiche Spender und ehrenamtliche Helfer haben es auch im vergangenen Jahr ermöglicht, eine ganze Reihe von Hilfsaktionen durchzuführen. Diese Aktionen und Einsätze sind nicht nur praktische Hilfe für Menschen in Not, sondern auch eine Plattform, auf der sich unterschied­liche Menschen aus verschiedenen Ländern begegnen können.

Wismar, März 1993: Einer unserer ersten Hilfskonvois steht bereit zur Abfahrt

25 Jahre Arbeit in Albanien

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Eine bunte Gruppe von Männern hatte sich im Herbst 1991 entschlossen, dem Aufruf des Hilfswerkes „Jugend mit einer Mission“ zu folgen und ­einen Hilfstransport für Albanien zusammenzustellen. Dieser ­Einsatz war der Beginn unserer mittlerweile 25-jährigen Arbeit.

Holländische und albanische Teilnehmer des Sommereinsatzes

Sommereinsatz, extra stark

Datum:  |  Autor: CHW

Ende Juli 2016 war ein großes Team aus Holland in der Mokra-Region. Der Einsatz umfasste eine Kinderfreizeit, aber auch praktische Hilfe bei zwei Bauprojekten. Die Teilnehmer waren begeistert: „Diese Reise hat unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertroffen“, ­schreiben sie in ihrem Reisebericht.

Gottesdienst in Bishnica

Hoffnung durch das Evangelium

Datum:  |  Autor: CHW

In punkto Religion erlebte Albanien die absoluten Gegensätze. Die politische ­Elite des kommunistischen Systems erklärte Albanien zum „ersten atheistischen Land der Welt“. Nach dem Wechsel vom Stalinismus zur Demokratie galt Albanien dann als tolerantes Land, als ein vorbildlicher „Ort der Harmonie zwischen den Religionen“.

Kristi Qyrku mit 8 Jahren in Bishnica

Meine Geschichte: Kristi Qyrku

Datum:  |  Autor: CHW

Seit zwei Jahren lebe ich nun in einer großen Stadt an der Küste, unter völlig anderen Umständen als in meiner Kindheit. Aber ich vergesse nicht, woher ich komme und wer mir zu dem verholfen hat, wo ich heute bin.

Gegenbesuch bei Valter Gjona im Rathaus von Velçan

Wohnen im europäischen Haus

Datum:  |  Autor: CHW

Bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle wurde und wird auf kommunaler Ebene sehr viel engagierte Arbeit geleistet. Über Notunterkünfte und Integration hinaus richtet sich der Blick dabei immer wieder auf die Fluchtursachen und auf die Frage, wie wir in Zukunft das Leben besser gestalten können – für alle. Auch ­Bürgermeister Volker Haack aus Krempe hat sich damit beschäftigt.

Interview mit Rapça Tahire, Direktorin der 9-jährigen Schule in Bishnica

Unterricht im Hinterland

Datum:  |  Autor: CHW

Interview mit Rapça Tahire, Direktorin der 9-jährigen Schule in Bishnica

Traditionelle Bauweise

Leben in den Bergdörfern

Datum:  |  Autor: Matthias Pommranz

„Die Kinder von Bishnica“, das meint ­ebenso die Kinder aus Jollë, Buzaishtë, Velçan, ­Laktesh, Proptisht, Trebinjë und den anderen Bergdörfern. Diese Bilder geben einen kleinen Einblick in ihre Welt.

Internatskinder am Zaun vor dem Internat

Gebt ihnen Hoffnung

Datum:  |  Autor: Diola Malasi

Seit fast zwei Jahren arbeite ich mit den Kindern von Bishnica, und sie haben mein Leben unglaublich verändert. Viele ihrer Gesichter haben sich mir eingebrannt. Diese Gesichter sind leicht zu lesen; ich kann in ihren Augen die Nöte des Lebens sehen, die wirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Familie, aber auch ihr Verlangen nach Wissen.

Susanne Schütz

Grußwort von Susanne Schütz

Datum:  |  Autor: Susanne Schütz / CHW

Zunächst möchte ich Ihnen meinen ganz herzlichen Glückwunsch aussprechen: 25 Jahre Hilfe für Albanien – das ist ein wirklich beachtlicher Zeitraum. Wie sehr sich das Land in dieser Zeit verändert hat, können Sie vielleicht besser beurteilen als ich, die ich erst seit etwas über einem halben Jahr Deutsche Botschafterin in Albanien bin.

Radohima (links, 2570 m) im Naturpark Theth

Touristen entdecken Wanderrouten in Albanien

Datum:  |  Autor: CHW

Die Albanischen Alpen im Norden des Landes galten lange als vergessener Winkel. Doch inzwischen entdecken immer mehr Touristen die bildschönen Hochtäler um Shkodra.

Cannabis-Plantage in Nordalbanien (Quelle: Albanische Polizei, 2016)

Zunehmender Drogenanbau in Albanien

Datum:  |  Autor: CHW

Im Herbst 2014 besetzten albanische Spezialkräfte in einer spektakulären Aktion das Dorf Lazarat, das fest in der Hand von Drogenklans war, und zerstörten die Cannabis-Plantagen sowie die Ernte. Seitdem soll sich der Drogenanbau im ganzen Land ausgebreitet haben, vor allem in abgelegenen Ecken – unter Beteiligung korrupter Polizisten und Politiker.

Heilige Mutter Teresa

Mutter Teresa: Papst spricht gebürtige Albanerin heilig

Datum:  |  Autor: CHW

Die als Mutter Teresa bekannt gewordene, aus Albanien stammende Anjezë Gonxha Bojaxhiu ist – nur 19 Jahre nach ihrem Tod – heiliggesprochen worden. Vor Hunderttausenden Pilgern verlas Papst Franziskus Anfang September auf dem Petersplatz in Rom in einer feierlichen Messe die entsprechende Formel.

Sitzung des Albanischen Parlaments

Justizreform in Albanien

Datum:  |  Autor: CHW

Am 21. Juli 2016 hat das albanische Parlament die von der EU geforderte große Justizreform verabschiedet. Damit soll wirksamer gegen Korruption vorgegangen, aber auch die Unabhängigkeit und Effizienz der Justiz vorangetrieben werden – wichtige Voraussetzungen für Albaniens Weg in die EU.

Albanische Fans vor dem Frankreich-Spiel in Marseille

Premiere auf dem großen Rasen

Datum:  |  Autor: CHW

Ein italienischer Trainer lässt den Knoten der Albaner platzen: Zwei Siege über Armenien (2:1, 0:3), ein überraschender Erfolg über Portugal (0:1) und die Punkte aus dem abgebrochenen Skandalspiel gegen Serbien, das als 0:3 gewertet wurde, haben die „Kuq e zinjtë“ (zu deutsch: „die Rot-Schwarzen“) zur Europameisterschaft 2016 nach Frankreich gebracht.