Schlagwort: Flüchtlinge

Zu Besuch in Bishnica

Die Lebensperspektiven junger Albaner

Datum:  |  Autor: CHW

Für eine albanisch-deutsche Journalistenakademie, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert ­wurde, reiste ich im Oktober 2018 nach Albanien. Eine Woche würden wir in deutsch-albanischen Tandems Geschichten recherchieren, filmen, schreiben und daraus ein Online-Magazin erstellen.

Edi Rama lehnt EU-Asylzentrum ab

Datum:  |  Autor: CHW

Sein Land wolle keine Flüchtlingslager für die EU auf seinem Territorium, wenn es bedeute, „verzweifelte Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll, den niemand will“, sagte Albaniens Ministerpräsident Edi Rama der „Bild“-Zeitung.

Gegenbesuch bei Valter Gjona im Rathaus von Velçan

Wohnen im europäischen Haus

Datum:  |  Autor: CHW

Bei der Bewältigung der Flüchtlingswelle wurde und wird auf kommunaler Ebene sehr viel engagierte Arbeit geleistet. Über Notunterkünfte und Integration hinaus richtet sich der Blick dabei immer wieder auf die Fluchtursachen und auf die Frage, wie wir in Zukunft das Leben besser gestalten können – für alle. Auch ­Bürgermeister Volker Haack aus Krempe hat sich damit beschäftigt.

Bleib dort, wo Gott dich hinstellt

Datum:  |  Autor: Akil Pano / CHW

Die massenhafte Flucht ins Ausland ist auch in den Herkunftsländern ein ­großes Thema, wo diese Menschen fehlen. Pastor Akil Pano sprach darüber in einer Predigt vor seiner Gemeinde in Tirana.

Flüchtlinge aus dem Balkan

Datum:  |  Autor: Wolfgang Isbarn / CHW

2015 kamen über eine Million Asylbewerber und Flüchtlinge nach Deutsch­land. Wolfgang Isbarn berichtet über die Arbeit der Aufnahmeeinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern.

Als Albanerin in Deutschland

Datum:  |  Autor: Gerina Stechow / CHW

Ich lehne mich zurück und denke an die Jahre, die ich in ­Deutschland verbracht habe – fast so viele wie davor in meinem Herkunftsland. Wo ist meine Heimat? Albanien, ein Land voller Gegensätze und Widersprüche? Oder Deutschland, ein Land voller Gegensätze und Widersprüche, aber auch der Per­spektive?

Balkan-Flüchtlinge kehren freiwillig heim

Datum:  |  Autor: CHW

In der aktuell aufgeheizten Debatte um die Abschiebung von Menschen bleibt häufig unerwähnt, dass viele Ausländer Deutschland wieder freiwillig verlassen.

Juden in Albanien

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Albanien ist das einzige Land Europas, in dem nach dem Zweiten Weltkrieg mehr Juden lebten als vorher – und das trotz erst italienischer und dann deutscher Besatzung. Aufgrund der traditionellen Gastfreundschaft lieferten Albaner jüdische Flüchtlinge nicht an die Nazis aus, sondern versteckten sie und verhalfen ihnen zur Flucht ins sichere Ausland.

Flüchtingsschiff Vlora erreicht Italien

Datum:  |  Autor: CHW

Die NDR-Sendung „Zeitzeichen“ vom 08.08.2011 erinnert an die Ankunft des ersten Flüchtlingschiffes aus Albanien in Italien zehn Jahre zuvor, am 8. August 1991. Dieses Ereignis war der Beginn einer großen Flüchtlingswelle, ausgelöst durch den Zusammenbruch des albanischen Staates und die wirtschaftliche Not in dem verarmten Balkanland.

Togolesische Flüchtlinge wollen in Wismar als Freunde leben

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Er wurde von seinem Volk immer nur mit Sonnenbrille gesehen. Bundespräsident Heinrich Lübke ließ sich extra den Arm eingipsen, damit er bei seinem Staatsbesuch 1966 dem Präsidentengeneral Gnassingbé Eyadéma, dem mörderischen Diktator von Togo, nicht die Hand schütteln musste. Nach der Unabhängigkeit des Landes 1960 war Eyadéma in dem ersten Militärputsch des nachkolonialen Afrikas 1963 an die Macht gekommen und herrschte fast 40 Jahre.

Petition zur Lage von Roma-Flüchtlingen

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Bei einem Rückflug aus Albanien saß ich neben einem Vertreter der Roma aus Hamburg, der mir über einige Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo berichtete. Diese Gruppe hat an einem mazedonisch-griechischen Grenzübergang ein Protestcamp organisiert. Sie mussten aus dem Kosovo fliehen, da sie sowohl von Kosovo-Albanern als auch von Kosovo-Serben als Kollaborateure der jeweils anderen Seite bedrängt wurden. Selbst ihr Lager in der Nähe der mazedonischen Hauptstadt Skopje wurde ihnen gekündigt.