Schlagwort: Leben in Albanien

Kinder brauchen Hoffnung

Datum:  |  Autor: Doris Weinhold

Fast sieben Jahre war ich nicht mehr in den albanischen Bergen. Umso gespannter erwartete ich den Besuch in Bishnica. Ich war mit dem Ziel dorthin gefahren, mir die Situation der Kinder in den Bergdörfern einmal genauer anzusehen.

Die Infrastruktur verändert sich

Datum:  |  Autor: Hans Otto Weinhold / CHW

Albanien ist ein Land der Kontraste. Auf den ersten Blick scheint es schon ein modernes Land zu sein; der Aufschwung in der Metropole Tirana ist unübersehbar. In den Bergdörfern erleben aber wenig davon. Zur Zeit der politischen Wende gab es eine dürftige und herabgewirtschaftete Infrastruktur; seitdem hat sich die Situation in vielen Dörfern kaum verbessert, oft sogar verschlechtert. Und auch in den Städten kämpft der Fortschritt mit den alten Hindernissen.

Video: Projekte der Liebe

Datum:  |  Autor: CHW

Dieser Film über die Arbeit des Christlichen Hilfsvereins Wismar e.V. vor Ort in Albanien entstand zwischen 2007 und 2008. Er gibt Einblicke in das Leben in „unseren“ Bergdörfern und zeigt, welche Bedeutung die Hilfsaktionen und die Sozialarbeit des CHW für die Menschen dort haben.

Schlechte Noten bei Pisa

Datum:  |  Autor: Dr. Michael Schmidt Neke / CHW

Auch 13 Jahre nach Ende des Kommunismus ist das Thema „Schulbildung“ ist eine große Herausforderung für Albanien, weil das Gefälle von Stadt und Dorf sehr groß ist. Der Regierung fehlt Kraft und Wille, die Menschen in ihrer gewachsenen Umgebung zu halten. So ziehen viele Menschen aus den Dörfern in die Städte, mit ihnen nicht nur schulpflichtige Kinder, sondern auch qualifizierte Lehrer.

Die Kommune Velçan in Zahlen und Fakten

Datum:  |  Autor: CHW

Die Wismarer Albanienhelfer engagieren sich seit 1992 in den Dörfern der Kommune Velçan, die im Mokragebirge im südöstlichen Albanien gelegen ist. Im August 2005 machte der Kommunalchef Ramazan Rapce zur Situation der Dörfer folgende Angaben.

Der lange Weg nach Lushnje

Datum:  |  Autor: Heidenheimer Zeitung / CHW

Eigentlich wollte sie nur vorübergehend aushelfen, doch aus dem „Aushelfen“ sind mittlerweile acht Jahre geworden, in denen Elke Kaci, die in den 90er Jahren in der Heidenheimer Walther-Wolf-Straße als Erzieherin einen Kindergarten für Asylbewerber-Kinder betreute, im „Armenhaus Europas“ Tag für Tag um Kinderherzen ringt: „In Albanien sind wenig Werte vorhanden, aber an Kindern und Jugendlichen kann man noch etwas ändern“.

Flucht vor der Wirklichkeit

Datum:  |  Autor: Claudia Hanisch / CHW

Durch Binnenmigration und Auswanderung blutet die Bevölkerung Albaniens langsam aus. Während es dem Normalbürger im Kommunismus nicht erlaubt war, ohne Genehmigung den Wohnort zu wechseln, streben jetzt vor allem die Dorfbewohner Albaniens einem besseren Leben in den Städten zu. Das ist verständlich: Schulbildung und medizinische Versorgung sind meist mehr als mangelhaft in ländlichen Gegenden. Dazu kommt noch, dass gerade die abgelegeneren Regionen schwer zugänglich sind.

Vortrag: Frühe Geschichte Albaniens

Datum:  |  Autor: CHW

In seinem Festvortrag beim CHW-Vereinsjubiläum am 24. November 2001 gibt Dr. Michael Schmidt Neke Einblicke in die kulturellen Hintergründe der albanischen Kultur

Video: Im vergessenen Dorf

Datum:  |  Autor: CHW

Eselpfade statt Straßen, einfaches bäuerliches Leben und große Gastfreundschaft: Reisen in die abgelegenen albanischen Berge sind eine exotische Erfahrung. Über mehrere Jahre besuchten Tübinger Studenten im Auftrag der Albanienhilfe das Dorf Holtas, um die Menschen dort kennen zu lernen und ihren christlichen Glauben mit ihnen zu teilen. Im Sommer 2001 filmten Ole Dost und andere Teilnehmer der Reisegruppe ihre Erlebnisse und zeigten sie in diesem Reisebericht.

Video: Hilfe von Freunden

Datum:  |  Autor: CHW

Für den ersten Filmbericht über die Arbeit des CHW begleitete 1993 ein NDR-Kamerateam unseren Hilfstransport nach Albanien. Zu dieser Zeit war das Land unübersehbar das Armenhaus Europas, geprägt von der gerade eben überwundenen stalinistischen Diktatur.