Schlagwort: Tourismus

Markthalle in Pogradec

Komm mit – ich zeige dir „mein“ Albanien

Datum:  |  Autor: Claus Ruhe

Als Reiseland zieht Albanien noch immer vor allem Reisende an, die das Ungewöhnliche suchen – und auch finden. Dank niedriger Preise und großer ­Gastfreundschaft lässt sich das Land gut mit eigenem PKW, Geländefahrzeug oder sogar per Fahrrad bereisen. Claus Ruhe hat schon mehrere Gruppenfahrten durch Albanien organisiert und teilt einige seiner Reisetipps.

Berat, die "Stadt der tausend Fenster"

Ziele für Albanien-Besucher

Datum:  |  Autor: Andreas Kühn

Pulsierende Städte, schöne Badestrände an der Adria, atemberaubende Berglandschaften, historische Stätten – als Reiseland hat Albanien viele attraktive Seiten und ist eine persön­liche Entdeckungsreise wert. Lassen Sie sich von unserer Auswahl inspirieren. Am Ende des Beitrags finden Sie noch einige praktische Reisetipps.

Spielenachmittag am Strand

Ausflug der Internatskinder

Datum:  |  Autor: Mariglen Balashi / DA

In unserem Internat betreuen wir zur Zeit 25 Kinder. Als zusätzliche Motivation haben wir für sie vor den Sommerferien einen Ausflug organisiert, und so fuhren unsere Internatsmitarbeiter am 11./12. Mai mit der ganzen Truppe nach Pogradec an den Ohridsee.

Radohima (links, 2570 m) im Naturpark Theth

Touristen entdecken Wanderrouten in Albanien

Datum:  |  Autor: CHW

Die Albanischen Alpen im Norden des Landes galten lange als vergessener Winkel. Doch inzwischen entdecken immer mehr Touristen die bildschönen Hochtäler um Shkodra.

Städte am Ohridsee rücken näher zusammen

Datum:  |  Autor: Michael Wetzel

Vertreter der Städte Pogradec (Albanien) sowie Ohrid und Struga (Mazedonien) trafen sich in Wismar zu einem Städteseminar, bei dem sie die touristische Infrastruktur rund um Wismar kennen lernten und gemeinsam Ansätze für die grenzüberschreitende Weiterentwicklung ihrer eigenen Region erarbeiteten. Die abschließende „Wismarer Erklärung“ setzt einen Meilenstein für die zukünftige Kooperation von Albanien und Mazedonien.

Albaniens Tourismus im Aufschwung – Gesamtwirtschaft stagniert

Datum:  |  Autor: CHW

Nach aktuell vorliegenden ­Zahlen rutschte Albaniens Wirtschaft 2012 in die Stagnation. Vor allem von der Inlandsnachfrage gingen keine wesentlichen Impulse aus. Das einzig Positive: Von der europäischen Schuldenkrise blieb das Land auf Grund seiner geringen Verflechtung mit der Weltwirtschaft verschont. Risiken birgt noch immer die Abhängigkeit von Überweisungen der mehr als eine Million in Italien und Griechenland tätigen Albaner, die für viele Familien wichtigste Einnahmequelle darstellen.

UNESCO-Welterbe in Albaniens Süden entdecken

Datum:  |  Autor: CHW

Im Süden Albaniens liegen gleich zwei sehr sehenswerte UNESCO-Welterbestätten: Die antike Stadt Butrint und Gjirokastra mit seiner Altstadt im Baustil der »Balkanarchitektur«. Der Reisejournalist Andreas Kühn stellt die beiden Städte vor. Ausgangspunkt unserer Tour ist die Hafenstadt Saranda, einer der wichtigsten Badeorte des Landes.

Autos und Kommunalpolitik

Datum:  |  Autor: CHW

Ende April waren wir wieder mit einem Team unterwegs nach Albanien. Diesmal stand keine große Hilfsaktion auf dem Plan, dennoch waren die nächsten zwei Wochen prall gefüllt – mit Arbeit, Schulungen, Begegnungen in Albanien und Mazedonien. Und einem Rallyestopp.

Wandmalereien in Voskopoje

Datum:  |  Autor: Claudia Hanisch / CHW

Die Malerei hatte zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert ihre Blütezeit innerhalb der byzantinischen Kunst in Albanien. Nach strengem Kanon wurden neu errichtete Kirchen mit Fresken verziert, die meist Heilige oder aber auch den Stifter des Gebäudes darstellten. Besonders aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts existieren noch eine Reihe Bildnisse von geistlichen Würdenträgern und Mitgliedern des Adels.

Die verlorene Stadt

Datum:  |  Autor: Claudia Hanisch / CHW

Wer heute nach Voskopoje kommt, kann die einstige Blüte dieser Kulturstadt kaum erahnen: Die Ansammlung von alten Steinhäusern und die gepflasterten Straßen dazwischen machen einen eher verwaisten Eindruck, als würde man nach Jahren an einen zurückgelassenen Ort zurückkehren. Direkt gegenüber dem verblichenen kommunistischen Denkmal findet sich eine gemalte Tafel, die diesen Eindruck wettzumachen sucht: Das touristische Dorf Voskopoje mit über 670-jähriger Geschichte weist auf seine historische Bedeutung hin.