Spendenaufruf: Hilfe für Erdbebenopfer

Datum:  |  Autor: CHW

Das Erdbeben vom frühen Dienstagmorgen war das stärkste in Albanien seit Jahrzehnten, noch stärker als das letzte Beben im September. Bisher wurden offiziell 23 Tote und mehr als 600 Verletzte gemeldet. Darüber hinaus brauchen viele Familien eine Unterkunft und Unterstützung durch Kleidung, Decken etc. Helfen Sie CHW und Diakonia Albania, den Betroffenen zu helfen.

Erdbeben in Albanien: Suche nach Überlebenden (Quelle: Reuters)

Erdbeben in Albanien: Suche nach Überlebenden (Quelle: Reuters)

Das Zentrum des Erdbebens lag an der albanischen Küste bei Durrës, wo es die größten Schäden hinterließ, erschütterte aber ganz Albanien und war fast überall auf der Balkanhalbinsel zu spüren. Polizei und Militär wurden eingesetzt, um Überlebende aus den Trümmern zu bergen. Italien, Griechenland, Ungarn und Kosovo schickten bereits Such- und Rettungsmannschaften.

Der Christliche Hilfsverein Wismar e.V. und unsere Partnerorganisation Diakonia Albania arbeiten seit vielen Jahren in Albanien. In unserem Lager in Pogradec lagern gerade Sachspenden aus dem letzten Hilfstransport unseres Partners DHHN, Familienpakete, die im Rahmen unserer Weihnachtsaktion gebracht wurden sowie Betten und Matratzen. Unsere Mitarbeiter prüfen aktuell Möglichkeiten, wie wir gemeinsam mit unseren Partnern am effektivsten helfen können: Die Stadt Pogradec, christliche Gemeinden und die VUSH (Evangelische Allianz Albanien) bereiten Hilfsaktionen vor, bei denen wir uns beteiligen wollen.

Fotos: Armant Gora (Feuerwehr Pogradec), CHW

Darum starten wir diesen Spendenaufruf. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die vorhandenen Möglichkeiten zu erweitern – durch den Kauf zusätzlicher Hilfsgüter und deren Transport nach Albanien sowie für weitere Einsatzkosten, z.B. Verpflegung der Helfer. Beteiligen Sie sich an unserer Facebook-Spendenaktion oder nutzen Sie unser Spendenkonto bei der Sparkasse Mecklenburg-Nordwest, IBAN: DE51140510001200014100, BIC: NOLADE21WIS (Verwendungszweck: Erdbebenopfer).

Über die weiteren Entwicklungen informieren wir Sie auf unserer Website www.chwev.de und auf Facebook.

 

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