Schlagwort: Sozialarbeit

Corona-Hilfe in der Mokra

Corona-Projekt: Praktische Hilfe und Dankbarkeit

Datum:  |  Autor: Aurora Zeqo

Seit eineinhalb Jahren leisten die Mitarbeiter der Diakonia Albania eine großartige Arbeit im Rahmen des Corona-Projekts. Diese Hilfe lindert auch weiterhin existenzielle Not, wie Aurora Zeqo in ihrem Bericht zeigt.

Unterwegs im Rahmen der Corona-Hilfe

Wie läuft’s im Corona-Projekt?

Datum:  |  Autor: Aurora Zeqo

Im Rahmen der “Corona-Hilfe” verteilen wir nicht nur Lebensmittelpakete. Unsere Sozialarbeiter beraten die Bewohner der Region rund um Velçan, wie sie am besten mit Covid-19 umgehen, und bieten ihnen kostenlose Dienstleistungen zur Gesundheitsversorgung.

Betreuung von Gani Sari

Corona-Hilfsprojekt jetzt mit Unterstützung des UNDP

Datum:  |  Autor: Aurora Zeqo

Unter dem Dach der “Corona-Hilfe” unterstützen wir seit März arme Menschen mit Hilfspaketen, aber auch mit Unterstützung im medizinischen und sozialen Bereich. Dieser Aspekt kann nun durch eine Förderung des UNDP für die nächsten Monate ausgebaut werden.

Das deutsch-albanische Einsatzteam …

Rundbrief März 2020

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Weihnachtspäckchenaktion, Rückblick Erdbebenhilfe, Die Sozialarbeit geht weiter, Termine 2020

Betten und Heizkörper hat die DA beigesteuert

Pogradec schafft Kälte-Unterkunft für Obdachlose

Datum:  |  Autor: CHW

Polare Kaltluft überzog in den letzten Tagen ganz Mitteleuropa bis in den Balkan mit klirrenden Minusgraden. In Albanien kam es durch die extreme Kälte zu Todesfällen in Korça und in Durrës. Diese Lage zwang auch die Stadt Pogradec, sich um die Obdachlosen zu kümmern und zum ersten Mal seit über 15 Jahren eine Notunterkunft einzurichten.

Zeit in Albanien

Datum:  |  Autor: CHW

18. Juni 2014 17:00 Uhr, Landung Flughafen Tirana. So – nun bin ich schon zum dritten Mal in Albanien. Ich freue mich, bekannte Gesichter wiederzusehen und Freunde zu besuchen.

Mutter Teresa: Vom albanischen Mädchen zum „Engel von Kalkutta“

Datum:  |  Autor: Michael Wetzel

Mutter Teresa zählt zu den prominentesten und am meisten verehrten Frauen des 20. Jahrhunderts. Als „Engel von Kalkutta“ und Friedens­nobelpreisträgerin wurde sie einer breiten Weltöffentlichkeit bekannt. Doch nur wenige wissen, daß Anjezë (Agnes) Gonxha ­Bojaxhiu, wie ihr bürgerlicher Name lautete, Albanerin war.

Zusammenarbeit ist weiterhin nötig

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Es ist nicht selbstverständlich, dass eine kleine Initiative wie die Wismarer Albanienhilfe so lange Zeit durchhalten und wachsen konnte. Als im November 1991 einige Mitarbeiter und Freunde der Evangelisch- methodistischen Kirche in Wismar sich bereit erklärten, einen Hilfstransport nach Albanien zu organisieren, wussten sie noch nicht, worauf sie sich einließen.

Herausforderung Ausbildung

Datum:  |  Autor: CHW

Das Internat in Bishnica existiert schon seit 10 Jahren. Wenn man zurückschaut, kann man die Erfolge des Projektes sehen: Einerseits wurden viele Kinder vom Problem des Analphabetismus befreit, anderseits wurden vielen anderen Kindern Wege für eine bessere und sichere Zukunft geöffnet. Man trifft heute ehemalige Schüler des Internats, die schon eine Ausbildung absolviert oder eine Universität besucht haben.

Keine Träumerei, sondern gute Taten

Datum:  |  Autor: Michael Prochnow / CHW

Italien und Griechenland heißen die Träume der jungen Männer aus den albanischen Bergen bei Bishnica. Viele machen diesen Traum wahr, viel zu viele. Sie gehen in die Länder, in denen man sie nicht gern sieht. Aber in denen es Arbeit gibt, schlecht bezahlte zwar, aber immerhin ist es genug Geld, um zu leben und um die Familien zuhause zu unterstützen.

Video: Projekte der Liebe

Datum:  |  Autor: CHW

Dieser Film über die Arbeit des Christlichen Hilfsvereins Wismar e.V. vor Ort in Albanien entstand zwischen 2007 und 2008. Er gibt Einblicke in das Leben in „unseren“ Bergdörfern und zeigt, welche Bedeutung die Hilfsaktionen und die Sozialarbeit des CHW für die Menschen dort haben.

Der Weg in die Berge ist immer noch steinig

Datum:  |  Autor: OSTSEE-ZEITUNG

Pastor Frieder Weinhold besuchte mit zehn Mitgliedern des Christlichen Hilfsvereins Wismar die albanische Bergregion in Bishnica. Hier leistet der Verein schon seit 15 Jahren Hilfe.

Der lange Weg nach Lushnje

Datum:  |  Autor: Heidenheimer Zeitung / CHW

Eigentlich wollte sie nur vorübergehend aushelfen, doch aus dem „Aushelfen“ sind mittlerweile acht Jahre geworden, in denen Elke Kaci, die in den 90er Jahren in der Heidenheimer Walther-Wolf-Straße als Erzieherin einen Kindergarten für Asylbewerber-Kinder betreute, im „Armenhaus Europas“ Tag für Tag um Kinderherzen ringt: „In Albanien sind wenig Werte vorhanden, aber an Kindern und Jugendlichen kann man noch etwas ändern“.

Petition zur Lage von Roma-Flüchtlingen

Datum:  |  Autor: Frieder Weinhold

Bei einem Rückflug aus Albanien saß ich neben einem Vertreter der Roma aus Hamburg, der mir über einige Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo berichtete. Diese Gruppe hat an einem mazedonisch-griechischen Grenzübergang ein Protestcamp organisiert. Sie mussten aus dem Kosovo fliehen, da sie sowohl von Kosovo-Albanern als auch von Kosovo-Serben als Kollaborateure der jeweils anderen Seite bedrängt wurden. Selbst ihr Lager in der Nähe der mazedonischen Hauptstadt Skopje wurde ihnen gekündigt.

„Ich will gesund werden!“

Datum:  |  Autor: Rebekka Teske / CHW

Tufe Lapushi hat sich ihren linken Fuß verbrannt, als sie ein Jahr alt war. Mit 18 wurden ihr die Zehenknochen daran amputiert, aber trotzdem hat sie seitdem Schmerzen. Da sie drei Söhne (4, 7 und 12 Jahre) hat und ihre Familie sich von der kargen Landwirtschaft ernährt, muss sie die Kinder versorgen und auch auf den Feldern arbeiten. Dabei benutzt sie zwangsweise auch den kranken Fuß, der dadurch meistens entzündet ist.

Fünf Jahre Hilfsstation Bishnica

Datum:  |  Autor: Claudia Hanisch / CHW

„Es ist, wenn es sich einrichten lässt, sehr viel besser, den Armen die Hilfe persönlich zu bringen, als sie ihnen zu schicken. Das gilt für beide Seiten, für uns und für sie: für sie, weil es für sie wohltuender ist und weil wir sie dann in geistlichen wie in materiellen Dingen unterstützen können; für uns, weil es viel besser unsere Herzen für sie erwärmen kann und uns dazu bringt, viel selbstständiger füreinander zu sorgen.“ Diese Worte von John Wesley, dem Vater der Methodisten, drücken die Motivation aus, mit der eine Handvoll engagierter Leute aus Wismar und Umgebung 1992 an die Albanienarbeit gingen.

Zähneputzen neu gelernt

Datum:  |  Autor: Claudia Hanisch / CHW

Vom 6. bis 13. Mai 2000 besuchte die Zahnarzthelferin Daniela Hanisch Bishnica, das albanische Bergdorf, das seit über acht Jahren vom Christlichen Hilfsverein betreut wird. Im Gepäck hatte sie Zahnbürsten, Zahncreme und ein beachtliches Putzmodel aus Plastik.

Ein Jahr Internat in Bishnica

Datum:  |  Autor: Claudia Hanisch / CHW

Seit Sommer 1999 gibt es in dem kleinen Bergdorf Jolle nur noch eine Grundschule. Schulbus und funktionsfähige Straße gibt es nicht, so dass den Kindern keine Möglichkeit zum Schulbesuch blieb. Da konnten die Mitarbeiter des Christlichen Hilfsvereins Wismar (CHW) abhelfen, denn ihre Hilfsstation in Bishnica liegt direkt gegenüber der Achtklassenschule. Sie richteten kurzfristig in zwei freien Wohnungen ein Internat ein.